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Andreas Bunkus,
22.09.2018

Danke, WinterhudeRespekt- und wertvoller und Dialog auf dem Stadtfest Winterhude

Bürgermeister Peter Tschentscher auf dem Stadtfest Winterhude im Vorjahr.

Das Stadtfest erlebten wir als ein fröhliches Forum, um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Unseren Stand auf dem Stadtfest Winterhude (15. und 16. September 2018) haben viele genutzt, um uns anzusprechen. Da ging es um die zu geringe Rente, die das HVV-Ticket von Horn nach Winterhude schon zu einer zu überlegenden Ausgabe werden ließ. Es ging um die Verkehrspolitik, die wahlweise zu viel oder zu wenig für Radfahrer*innen tut, oder um den Fluglärm. Und immer wieder ging es um die Wohnungsnot und besonders das Fehlen von bezahlbaren Mietwohnungen. Das Thema hatten wir mit einem Flugblatt aufgegriffen, in dem wir unsere Maßnahmen und Ideen zusammenfassten.

Besonders gefreut haben wir uns über Besuche von SPD-Prominenz. Am Sonntag kam der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher an den Mühlenkamp: hier hatte er zu Studienzeiten übrigens gewohnt, weswegen er nach wie vor Mitglied bei der SPD am Mühlenkamp ist. Die Initiative SOS Mühlenkampkanal passte seinen Besuch zeitlich ab, um ihre Ablehnung des Neubaus an der Dorotheenstraße zu wiederholen. Weil hier 60 neue Wohnungen zu günstigen Mietbedingungen entstehen sollen, unterstützt die SPD dieses Projekt. Fünf Abgeordnete der Bürgerschaft boten eine offene Bürger*innensprechstunde an: Ksenija Bekeris, Dorothee Martin, Jan Quast, Jenspeter Rosenfeldt und Urs Tabbert standen Rede und Antwort. Aus der Bezirksversammlung unterstütze uns Alexander Kleinow, und unsere Dagmar Wiedermann hatte sozusagen ein Heimspiel.

Die Gespräche geben uns wertvolle Anregungen für unsere Arbeit und geben einen Eindruck, wie die Stimmung der SPD gegenüber ist. Viele Bürger'innen forderten uns auf, eine soziale und gerechte Politik in Hamburg und in Berlin durchzusetzen. Gegenwind gab es u.a. von Menschen, die Steuergelder nur für Deutsche ausgeben wollen und die forderten, Deutschland solle sich aus jeder Außenpolitik raushalten: beidem wird sich die SPD nie anschließen.

Auf einem Fest darf auch Platz für etwas Spaß sein: unser Glücksrad erfreute sich nicht nur bei Kindern großer Beliebtheit, und auch die mit Helium gefüllten Luftballons mit der Aufschrift „Rassismus in den Wind schließen“ wurden gern mitgenommen. Sogar die Kugelschreiber, von Kritikern der Infoständen gern verspottet, waren am Sonntag schlichtweg alle.

Wir danken für die anregenden und wertvollen Gespräche und freuen uns, wenn wir mit Ihnen im Dialog bleiben können. Im Herbst werden sich weitere Möglichkeiten ergeben.